Das Bioresonanzgerät habe ich in den
Keller gestellt, als ich merkte, dass ich mit dem Pendel viel schneller
und effizienter bin. Kurz nach dieser Entdeckung habe ich Sachen ausgependelt
bevor der Kunde zu mir kam und dann mit dem Bioresonanzgerät verifiziert.
Ich hatte einfach das Gefühl, dass meine Kunden mit dem „esoterischen“
Pendel nicht viel anzufangen wüssten. Aber mit der Zeit fand ich
es dann doch zu blöd, die Probleme zweifach zu testen. Da war der
Zeitpunkt gekommen, dass ich nur noch mit dem Pendel auf Ursachenforschung
gehe. Da so die Ursachenforschung viel schneller geht, kann ich in einer
Stunde auch viel mehr testen, was ja dem Kunden zugute kommt. Heute bin
ich sehr glücklich über diese Arbeitsweise.
Privat weiss ich noch genau, wann ich die „Aussagen
„ vom Pendel nicht mehr hinterfragte. Ich brauchte einfach hunderte
von richtig gependelten Ereignissen um sicher zu werden, dass es stimmt.
Ich weiss noch genau, an welchem Tag ich meine Zweifel wegräumte:
Es war ein wunderschöner sonniger Augusttag. Ich wollte
wandern gehen. Also packte ich meinen Rucksack. Soll ich nun einen Regenschutz
mitnehmen oder nicht? Ich befragte mein Pendel. Das sagte: Nein. Nun gut.
Ich bin eine Schweizerin und eine Schweizerin kann doch nicht ohne Regenschutz
in die Berge, sagte ich mir. Der Regenschutz kam dann in den Rucksack
und verblieb dann den ganzen Tag dort. Als ich abends wieder beim Auto
angelangt war, schwor ich mir, dass ich in Zukunft auf mein Pendel vertrauen
werde.
Zwei kleine Beispiele:
Ein sehr ruhiger Knabe konnte wegen seiner Vorgeschichte
schlecht sprechen. Mein Pendel meinte unter anderem, dass er auf den Schwimmkurs
im Chlorwasser verzichten sollte. (Manchmal ist das Chlorwasser bei Hyperaktiven
Kindern ein Auslöser- der Knabe war aber alles andere als hyperaktiv)
Ich war mir nicht ganz sicher, ob die Mutter sich an meinen Rat halten
würde. 6 Monate später habe ich von der Mutter ein Feedback
bekommen, dass der Knabe einen Entwicklungsschub gemacht habe. Sogar der
Kindergärtnerin sei es aufgefallen.
Eine Kundin klagte über Aphten im Mund. Diese schmerzten
sie jeweils sehr. Nun standen diese wieder vor einem Ausbruch. Auf eine
Kurzbefragung zeigte mir das Pendel CERES-Tropfen an. Eigentlich hatten
wir nicht das Gefühl, dass die ausgewählten Tropfen wirklich
so passend seien. Aber sie haben geholfen. Die Aphten brachen nicht aus.
Mit dem Wissen über Pflanzen, hätte ich sicher nicht diese Tropfen
gewählt. Zum Glück vertraute ich aufs Pendel.
Pendelkursdaten siehe Aktuelles
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