|
Das grosse Potenzial der Heilpflanzen
Pflanzen sind die Lebensgrundlage des Menschen. Sie dienen ihm nicht nur
zur unmittelbaren Erhaltung seines Lebens, sondern sind auch eine Quelle
von Freude und Kraft. Besonders in den Heilpflanzen ist ein grosses Potenzial
an Kräften verborgen, die dem Menschen in kranken und gesunden Tagen
Genesung und Vitalität schenken. Immer mehr Menschen übernehmen
Eigenverantwortung für ihre Gesundheit und informieren sich über
den Gebrauch von Heilpflanzen. Viele wissen, dass Johanniskraut Licht
ins Gemüt bringt, Weissdorn das Herz stärkt oder Kamille bei
Krämpfen und Bauchweh Linderung bringt.
Das Wissen über die Zubereitung ist vielfach tief verwurzelt. Niemand
würde Kamillenblüten essen, sondern es wird ein Tee hergestellt,
ein Extrakt der heilenden Inhaltsstoffe. In keiner anderen Zubereitung
kommt das Wesen der Heilpflanze so klar zum Ausdruck wie in einer Urtinktur,
bleiben doch Geruch und Geschmack erhalten. Voraussetzung ist aber die
gute Qualität der Urtinktur, die nur durch eine schonende Zubereitung
erreicht wird.
Bei der vom Schweizer Dr. Roger Kalbermatten entwickelten Ceres Urtinkturen
wird auf folgende Bedingungen äussersten Wert gelegt:
• Hochwertige Qualität der Rohstoffe, wenn möglich biologisch
– dynamischer Anbau
• Viel Handarbeit und keine Beschleunigungstechnologien (Schneidemaschinen,
Rührwerke, Pumpen)
• Mörsern der Pflanzen in einem geschlossenen System
• Lagerung der Urtinkturen bis zur Reifung.
Durch diesen aufwendigen Herstellungsprozess, gelingt es sowohl die Inhaltstoffe,
wie auch das Wesen der Pflanze im Endprodukt zu erkennen.
Ceres Tinkturen wirken nicht nur bei körperlichen Leiden, sondern
sie können, ähnlich wie Bachblüten auch bei seelischen
Problemen eingesetzt werden. Augenfällig ist die hohe Wirksamkeit
bei äusserst geringen Mengen, die eingesetzt werden. 1-3 Tropfen
drei Mal pro Tag anstelle der sonst üblichen dreimal 20-30 Tropfen
bei herkömmlich hergestellten Tinkturen.
|